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Unsere Gastschüler 2009 / 2010

Am 22.08. 2009 sind unsere neuen Gastschüler aus Selenogradk im Kreis Pinneberg ankommen. Sie werden ein Jahr in Deutschland bleiben und hier zur Schule gehen.

 

Gastschüler 2009

 


 

Unsere Reisegruppe 2009

 

Reisegruppe 2009

Gastgeber und Reiseteilnehmer vor der Abfahhrt am 03.08.2009 in Selenogradsk


 

Unser Bunter Abend in Selenogradsk im August 2009

 

Bunter Abend

 


 

Im April 2009 waren Vorstandswahlen in unseren Verein.

Bestätigt in ihrem Amt wurde die Vorsitzende Gabriele Kascha, Kassenwart Steffen Hansch und die Beisitzer Gerhard Kascha und Andrea Lohmann.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Monika Czemper als 2. Vorsitzende.

Vorstand 2009

v.l.n.r:  Gerhard Kascha, Monika Czemper, Gabriele Kascha, Steffen Hansch, Andrea Lohmann


 

Spende von der Theatergruppe "Rantzauer Tüddl-Büddls" aus Barmstedt

Spende

Die Idee, auf dem Freibadgelände ein Musikfestival zu veranstalten, gibt es schon lange. Umgesetzt wurde sie jetzt von der Theatergruppe "Rantzauer Tüddl-Büddls", die sowohl für die Organisation als auch für die Getränke verantwortlich war. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der DLRG-Jugend, die für Grillwürstchen sorgte. Der Erlös des Festivals ging an den Verein Selenogradsk. In der gleichnamigen Partnerregion des Kreises Pinneberg bauen Jugendliche aus Deutschland und Russland gemeinsam einen Spielplatz für gehörlose Kinder.


 

Partnerschaftsbesuch aus dem Rayon Selenogradsk im Kreis Pinneberg 2009

Besuch 2009

Ein leckeres Büfett, Rückblick auf Ausflüge und gemeinsamer Tanz, die Feier der Besucher aus dem Partnerkreis Selenogradsk des Kreises Pinneberg mit ihren Gastgebern vom Verein Selenogradsk hatte alles, was ein fröhliches Fest haben muss.


 

Vorstandswahlen in unserem Partnerverein

Im Februar 2009 wurde in unserem Partnerschaftsverein in Selenogradsk ein neuer Vorstand gewählt. Erste Vorsitzende wurde Elena Alexandrova.

Vorstand Selenogradsk

Links nach rechts
 Natalia Reitor,    Elena Alexandrova,   Nonna Schwarzmann,   Ekaterina Zabaznowa,   Nina  Babenko.
Tamara Sidorowa,   Sweylana Parchomenko,   Tamara Kuschnir

20 russischen Kinder waren auf Einladung unseres Vereins für eine Woche im Kreis Pinneberg, um deutsche Weihnachtstraditionen kennenzulernen.

Weihnachten 2009

20 russische Kinder und sechs Kinder mit Behinderungen der Heideweg-Schule in Appen-Etz

Teil des Programms der jungen Gäste und der deutschen Schüler war das Ausgraben eines Weihnachtsbaums auf dem Schäferhof in Appen und anschließendes Wiedereinpflanzen in der Heideweg-Schule. Außerdem bastelten die russischen Kinder Christbaumschmuck. Für diesen Schmuck suchten die Veranstalter einen würdigen Platz. Auf Vermittlung des Kreispräsidenten Burkhard Tiemann ließ sich der Autohof Reimers für das Projekt gewinnen und in dessen Verkaufshalle steht heute der, laut Gerd Reimers, dem Besitzer des Autohofs, schönste Baum, den sie dort jemals hatten.

Weitere Programmpunkte der russischen Gäste waren Besuche des Weihnachtsmarkts in Stade und Hamburg, sowie Schwimmen, Reiten auf dem Schäferhof, Treffen verschiedener Jugendgruppen wie Pfadfinder aus Hainholz und der St. Nikolaigemeinde Elmshorns, Bogenschießen und Weihnachtsmalerei auf Porzellan.

 


 

Weihnachtskonzerte des Königsberger Domchores im Kreis Pinneberg 2009

Königsberger Domchor

 

Die Organisatoren, auf deutscher Seite der Verein Selenogradsk e.V. und auf russischer Seite Dik Boltkestein, der niederländische Manager des Chors, freuten sich sehr über die so zahlreich erschienenen Gäste.

Das Konzept keinen Eintritt zu verlangen, sondern auf Spenden zu verweisen, hat sich unter mehreren Gesichtspunkten auch in diesem Jahr bewährt. Sozial schwächer gestellte Menschen hatten so die Möglichkeit, in den Genuss eines Weihnachtskonzertes zu kommen, das sie sich sonst nicht hätten leisten können. Die Künstler konnten außerdem vor einem vollen Haus singen und durch die hohe Spendenbereitschaft der Gäste, die es sich leisten konnten, kam genug Geld herein, um die Unkosten des Chors zu decken.
Dieses Konzept sozialer Teilhabe ist natürlich umso einfacher umzusetzen, wenn es ehrenamtliche Helfer gibt, die die Organisation übernehmen und Kirchen, die ihre Räume ebenso unentgeltlich zur Verfügung stellen.