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Sparkasse Südholstein

Stiftung

01.09.2010

 

 


Bunter Nachmittag. Künstlergruppen sangen und tanzten für ihre Gasteltern und Heidgrabener Senioren.

Fröhliche Stimmung und Begeisterung über die Darbietungen der jungen russischen Künstler herrschte im Gemeindezentrum, als die Selenogradsker Tanz- und Gesangsgruppe „Pljassizi“ und der Chor „Gloria“ sowie die aus Weliki Nowgorod kommenden Ensembles „Mosaica“ und „Junij Novgorodez“ ihr musikalisches Feuerwerk entfachten.
Seit 13 Jahren ist die Gemeinde an einem Nachmittag Gastgeber für die Träger von Freundschaft und Verständigung aus dem Kreis Pinneberger Partnerbezirk Selenogradsk und stellt das Gemeindezentrum für einen bunten Nachmittag mit Darbietungen aus dem Programm „Jantar“ und einem sich anschließenden Grillfest zur Verfügung.
Auch diesmal waren die im gesamten Kreis beheimateten Gasteltern der 80 Kinder und Jugendlichen sowie Heidgrabener Seniorinnen und Senioren eingeladen worden. Sie waren zahlreich erschienen und ließen sich verzaubern von den klaren Stimmen, dem virtuosen Spiel auf traditionellen Musikinstrumenten wie Balalaika, Domra und Bayan, der Grazie und perfekten Körpersprache der Tänzerinnen und Tänzer und natürlich auch von den farbenfrohen Folklorekostümen. Schnell hatten die Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis 23 Jahren mit ihren Liedern, Musikstücken und Tänzen, mit denen sie Einblick in die russische Seele gaben, die Herzen der Veranstaltunsgbesucher erorbert. In ihren Darbietungen erzählten die jungen Künstler von der Liebe, der Arbeit, von fröhlichen Festen, von der Schönheit der Natur und natürlich vom Bernstein, der bei ihnen zuhause ist und ihrem Programm seinen Namen „Jantar“ gegeben hat.
Aber auch das deutsche Volkslied „Tanzen und springen, singen und klingen“ hatten die Gloria-Sängerinnen einstudiert. „Wir kommen immer wieder gerne nach Heidgraben“, so Tamara Sidorowa, Leiterin der Delegation und der Auftritte im Kreis Pinneberg.
Bürgermeister Udo Tesch würdigte den Beitrag des Vereins Selenogradsk für die Völkerverständigung und hieß die Gäste willkommen.

Uetersener Nachrichten
Sylvia Kaufmann