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Sparkasse Südholstein

Stiftung

 

27.04.2011

 

 

Seit dem Jahr 2000 gehört sie zum Unesco-Weltkulturerbe: die Kurische Nehrung zwischen dem litauischen Klaipeda und dem russischen Selenogradsk. Über den 98 Kilometer langen Landstrich (Foto), der das Kurische Haff von der Ostsee trennt, berichtet Gerhard Kascha in seinem Vortrag "Die Kurische Nehrung - Litauen und Russland" am Dienstag, 3. Mai, ab 19.30 Uhr in der Drostei.

Anlass ist die in der Pinneberger Kulturstätte gezeigte Ausstellung "Neun Tage Russland". Im vergangenen Jahr reisten drei deutsche und zwei russische Künstler durch den östlichen Teil der Kurischen Nehrung, haben sich selbst, die Landschaft und die Bewohner fotografiert und gefilmt. Da die Sprachkenntnisse teilweise nicht ausreichten, kommunizierten sie mittels Bildern. Das Ergebnis des trinationalen Dialogs ist in der Werkschau in der Dingstätte 23 zu sehen.

Die Teilnahme an dem Vortrag ist kostenfrei.

 

Pinneberger Tageblatt